OKAL wird 90 – eine Geschichte der Nachhaltigkeit

Das Hausbauunternehmen OKAL feiert im August 2018 den 90. Geburtstag. Seit Gründung durch Otto Kreibaum im Jahr 1928 im niedersächsischen Lauenstein hat sich OKAL von der Tischlerei zu einem der größten Hausbauunternehmen Deutschlands mit rund 90.000 individuell gebauten Häusern entwickelt.

Die Tischlerei in Lauenstein startete zunächst mit der Produktion von Kleinmöbeln, die mit zwei Mitarbeitern und einem Lehrling in Handarbeit gefertigt wurden. Es waren bewegte Jahre, mehr als einmal drohte das junge Unternehmen unterzugehen: Ein großer Brand und betrügerische Partner machten Kreibaum das Leben schwer. Aber er ließ sich nicht unterkriegen und kämpfte. 1937 waren bereits 500 Mitarbeiter unter Vertrag und die Möbelfertigung nahm industrielle Züge an. In unterschiedlichen Gebäuden wurden Schlafzimmer- und Speisezimmermöbel gefertigt. Dann kam der Krieg und Kreibaum weigerte sich, auf Kriegsproduktion umzustellen. Als man begann, ihm die Maschinen wegzunehmen, beugte er sich und produzierte bis Kriegsende Munitionskisten.

Patente für Spanplattenfertigung

1947 entwickelte Kreibaum eine neuartige Maschine, die größere Spanplatten herstellen konnte. Die Holzknappheit der Nachkriegsjahre hatte ihn auf die Idee gebracht, aus Holzteilen und Holzresten hochfeste Platten herzustellen, die den Engpass in der Holzversorgung überwinden helfen konnten. Die Spanplatten wurden so zunächst in der Möbelproduktion eingesetzt, OKAL baute Möbel und fertigte Maschinen für die Spanplattenproduktion.

Die ersten Fertighäuser von OKAL sind Versuchshäuser

Die Wohnungsknappheit der Nachkriegszeit war es, die Otto Kreibaum auf die Idee brachte, die das Unternehmen zu einem der größten Fertighaushausunternehmen Deutschlands machen sollte. Bereits 1951 wurde ein erstes Versuchshaus errichtet, der Einstieg in den Markt erfolgte nach weiteren, verbesserten Versuchshäusern im Jahr 1959.

Das erste OKAL-Haus war ein Bungalow, der in Lauenstein gebaut wurde. Es sollte noch über sieben Jahre dauern, bis OKAL die Serienfertigung startete.
Das erste OKAL-Haus war ein Bungalow, der in Lauenstein gebaut wurde. Es sollte noch über sieben Jahre dauern, bis OKAL die Serienfertigung startete.

Der Ansatz, für den Hausbau Spanplatten in Verbindung mit Massivholz zu verwenden, war völlig neu. Die Produktion startete mit zwei Häusern pro Woche. Werbung gab es nicht, Kreibaum setzte allein auf Mundpropaganda. Zunächst gab es auch nur zwei Grundrisse mit 72 m² Grundfläche. Ein solches Haus kostete 18.300 Mark inklusive aller Möbel. Dabei war das Haus sehr modern ausgestattet uns verfügte über alles, was die Bewohner sich wünschten.

Drei Haustypen für einen boomenden Markt

Wenige Jahre weiter waren es bereits drei Haustypen mit bis zu 130 m² Wohnfläche. Mittlerweile hatte OKAL den Großtafelbau erfunden, ganze Außenwände wurden komplett mit Fenstern und Türen bis zu einer Länge von 12,50 m im Werk erstellt. Innerhalb weniger Stunden konnte mit Hilfe eines Kranes das Haus wetterdicht aufgestellt werden, so wurde der Hausbau wetterunabhängiger. Die Reduzierung der Aufbauzeit war eine enorme Effizienzsteigerung, die sich auch im Absatz bemerkbar machte. Jedes Jahr verdoppelte sich die Zahl der gebauten Häuser. 1966 wurde die OKAL Bau GmbH gegründet, die zum Fertighaus den Keller lieferte.

OKAL Bungalow aus Ende der 60er Jahre. (Foto: OKAL/Markus Burgdorf)
OKAL Bungalow aus Ende der 60er Jahre. (Foto: OKAL/Markus Burgdorf)

Die goldenen 70er Jahre: Fertighäuser brechen alle Rekorde

Anfang der 70er Jahre gab es kein Halten mehr: Allein 1973 wurden über 5.000 Häuser erbaut, jetzt wurde in mehreren Werken produziert. Dabei dachte Otto Kreibaum auch an seine Mitarbeiter und schenkte allen 2.300 Mitarbeitern Firmenanteile, auf die bis zu 20% jährliche Ausschüttung gezahlt wurden. Zu dieser Zeit war das Mitarbeiterbeteiligungsprogramm ein Novum in Deutschland.

Blick auf das Stammwerk von OKAL im niedersächsischen Lauenstein.
Blick auf das Stammwerk von OKAL im niedersächsischen Lauenstein.

OKAL war in den 70er Jahren so etwas wie der „Volkswagen“ unter den Fertighausanbietern, man bemühte sich, einen reellen Wert zu günstigen Kosten zu schaffen und war mit dieser Strategie sehr erfolgreich. Gleichzeitig nahm die Komplexität zu, 1978 gab es bereits 90 verschiedene Hausvorschläge, darunter auch Zweifamilien- und Reihenhäuser. Allein die Grundrisse waren auf 1.000 Varianten angewachsen. So wurden die OKAL-Häuser immer individueller.

Der OKAL Bungalow mit der Typbezeichnung 117 avanciert zu einem der beliebtesten Haustypen.
Der OKAL Bungalow mit der Typbezeichnung 117 avanciert zu einem der beliebtesten Haustypen.

Generationswechsel und europäischer Marktführer

Otto Kreibaum junior übernahm in dieser Zeit die Geschäftsleitung von seinem Vater. Ende der 70er Jahre bestand die Firma aus 17 Gesellschaften in Deutschland und Europa. 1978 hatte OKAL 4.000 Mitarbeiter und 8 Produktionsstätten. Fast 50.000 Häuser waren verkauft worden.

Mit den Hausvorschlägen „Residenz“ verließ OKAL endgültig den Baustil der 60er und beginnenden 70er Jahre. Ein Fertighaus konnte nun auch Ausdruck des gehobenen Lebensstandards sein. Die Residenzen wurden sehr erfolgreich und spiegelten so den steigenden Wohlstand in der Gesellschaft wider.

Otto Kreibaum jun. übernimmt die Leitung der Firma OKAL.
Otto Kreibaum jun. übernimmt 1970 die Leitung der Firma OKAL.

Trendsetter bei Nachhaltigkeit und Energieeffizienz

Dass OKAL auch in den Folgejahren der Trendsetter im Bau war, ist heute fast in Vergessenheit geraten. Schon 1975 setzte das Unternehmen auf Energiesparheizungen, 1973 gar hatte man als erster Fertighaushersteller Brauchwassererwärmung mittels Sonnenkollektoren eingeführt. 1986 stellte OKAL die Stromgewinnung aus Tageslicht vor. Auch die Computer hielten Einzug: Im August 1980 stellte OKAL einen Mini-Computer vor, der eine Heizungsregelung vornehmen konnte, die Energie einsparen half.

Die 80er Jahre sind schwierig

In den 80er Jahren war der Fertighausmarkt rückläufig und auch OKAL als Marktführer war von dieser Entwicklung betroffen. Gleichzeitig gab es immer mehr Unternehmen, die Fertighäuser bauten. Preiskämpfe begannen und so musste OKAL sich etwas einfallen lassen. OKAL reduziert die Produktionsstätten und senkt damit die Kosten.

Die OKAL Häuser der 80er Jahre sind größer. Oft ist die Fassade des Dachgeschosses mit dunklem Holz verkleidet. (Foto OKAL/Markus Burgdorf)
Die OKAL Häuser der 80er Jahre sind größer. Oft ist die Fassade des Dachgeschosses mit dunklem Holz verkleidet. (Foto OKAL/Markus Burgdorf)

Niedrigenergiehäuser kommen in den 90ern

In den 90er Jahren wurde Ökologie zum Thema. OKAL Baustoffe erhalten den Blauen Engel, 1998 entsteht das Niedrigenergiehaus, 1999 entwickelt OKAL die ThermOKAL-Pluswand mit deutlich verbesserter Isolierung.

OKAL wird Teil der Deutschen Fertighaus Holding

2001 wird die Deutsche Fertighaus Holding AG gegründet, OKAL wird einer von drei Partnern. 2006 wird die Produktion in Salzhemmendorf bei Lauenstein eingestellt, das Unternehmen zieht nach Simmern im Hunsrück, an den Sitz der DFH. Heute baut das Unternehmen Häuser, die erst im Gespräch mit den Bauherren auf deren Wünsche ausgerichtet, entwickelt werden. So ist jedes Haus von OKAL ein Unikat, dass die Lebenssituation des Bauherren widerspiegelt.
OKAL entscheidet 2008 zum 80. Geburtstag des Unternehmens, die beliebte Residenz wieder aktiv anzubieten und damit das Angebot im Bereich exklusiver Häuser zu erweitern.

Mit den OKAL Residenzen spricht OKAL eine zahlungskräftige Bauherrengruppe an.

Ab Mai 2008 unterbieten alle neu von OKAL errichteten Häuser den KfW 40 Standard ohne Aufpreis. Erstmals bietet OKAL auch ein Passivhaus-Paket zu attraktiven Konditionen. Durch die Reduzierung des Energieverbrauchs auf nur noch 20 Kilowattstunden pro Quadratmeter trägt jeder OKAL-Bauherr zum Klimaschutz und zur Schonung der Ressourcen bei.
OKAL bietet ab Juni 2009 den Bauinteressenten Sicherheit in der Entscheidung: In der Hausplanungsphase erhalten die Bauherren von OKAL bereits den Energiepass für das noch zu bauende Haus und s wird garantiert, dass die darin genannten Energieeffizienz-Werte erreicht werden.

Nachhaltigkeit ist das Top-Thema des aktuellen Jahrzehnts

Das aktuelle Jahrzehnt setzt noch stärker als erwartet auf Nachhaltigkeit. OKAL ist als Pionier Vorreiter und sammelt Auszeichnungen und Zertifikate, die den Bauherren das gute Gefühl geben, mit ihrem OKAL-Haus die richtige Entscheidung getroffen zu haben.

Energiesparendes Bauen wird belohnt

Im Sommer 2011 erfüllt OKAL mit allen neu gebauten Häusern ohne Aufpreis für die Bauherren den KfW-Effizienzhaus 55 Standard. Damit können alle OKAL Bauherren zusätzlich zu den niedrig verzinsten Förderkrediten der Kreditanstalt für Wiederaufbau auch den Tilgungszuschuss erhalten. Das energiesparende Bauen wird damit gleich mehrfach belohnt.
Dafür wird bei OKAL in Simmern die gesamte Konstruktion der Holz-Fertighäuser überarbeitet, um noch bessere Energiewerte zu erreichen. Bislang hatte das Unternehmen die Häuser ohne Aufpreis als KfW-Effizienzhaus 70 angeboten. Ab dem Stichtag 23. Juli 2011 erreichen nun alle Häuser des Unternehmens ohne Aufpreis den KfW-Effizienzhaus 55 Standard.

Für die Bauherren bedeutet die Änderung, dass Ihr neu gebautes Haus noch mehr Energie spart.

Das Haus wird intelligent: Das komfortable Smart Home kommt von OKAL

Das im September 2011 eröffnete Musterhaus von OKAL in der neuen FertighausWelt in Frechen bei Köln verfügt als erstes Musterhaus über eine zukunftsweisende und intelligente iPhone- und iPad-Steuerung, mit der die Hausbewohner die Temperatur in den Räumen, die Beleuchtung und die Alarmanlage fernsteuern können. Das Smart Home ist geboren.
Ab November 2011 lassen sich neu gebaute OKAL Häuser in allen wesentlichen Funktionen von den Bewohnern über Wandpanel, iPad oder Smartphone steuern. Die intelligente Steuerung wird vom Unternehmen myGEKKO geliefert.

Mit dem Touchpanel von myGEKKO lassen sich alle Smart-Home Funktionen komfortabel bedienen.

Häuser produzieren jetzt mehr Energie, als sie verbrauchen

Im Rahmen der kontinuierlichen Weiterentwicklung in Richtung energieeffizienter Architektur und Ausstattung kann OKAL seinen Bauherren ab August 2012 anbieten, neu gebaute Häuser durch den zusätzlichen Einbau einer Photovoltaik-Anlage zum Plusenergiehaus aufzuwerten.
Ein Plusenergiehaus erzeugt mehr Energie, als es verbraucht. Damit machen sich die Bewohner des Hauses unabhängig von fossilen Brennstoffen und werden von den stark gestiegenen Energiekosten nicht mehr berührt.

Die ThermOKAL-Passivwand wird 2012 komplett neu aufgebaut und sorgt als Klimamantel für das Haus mit einem U-Wert von 0,125 W/(m²K) dafür, dass die Kälte draußen bleibt. Die Außenwand wird dafür mit zusätzlichen 140 mm Fassadendämmung zu der 160 mm Innenwanddämmung verstärkt. Die Gesamtstärke der Außenwände beträgt jetzt 34,6 cm. Auch die Fenster werden nochmals verbessert, mit dreifach Verglasung und stärkeren Rahmen erreichen diese jetzt einen Wärmedurchgangskoeffizienten von 0,8 W/(m²K).
OKAL setzt ab Oktober 2012 auf 2,80 m Deckenhöhe in nahezu allen Hausentwürfen. Zuerst eingeführt wurde die neue Deckenhöhe bei ausgewählten Stadtvillen und modernen Flachdach-Bungalows.

Ab Februar 2013 stattet OKAL alle neu gebauten Häuser ohne Aufpreis mit Heizungssteuerung und Energiemonitoring von myGEKKO aus. Nie war es komfortabler, die Heizung zu bedienen und dabei Energie zu sparen.

Erster bei Nachhaltigkeitszertifikaten

Das neue OKAL-Musterhaus in Mülheim-Kärlich wird im Frühjahr 2013 als erstes Haus in Deutschland mit dem von der Deutschen Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen e.V. (DGNB) vergebenen Nachhaltigkeits-Zertifikat in Silber ausgezeichnet.

Solarzellen auf dem Dach, natürliche Dämmstoffe und intelligente Haustechnik: Dafür erhielt das neu eröffnete OKAL-Musterhaus in Wuppertal im Juli 2014 das Zertifikat in Gold der Deutschen Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen (DGNB). Es ist das erste realisierte Einfamilienhaus, das mit Gold zertifiziert wurde. Nur ein Jahr später wird dem Musterhaus die neue, höchste und noch strengere Stufe des Siegels vergeben: Das Musterhaus ist jetzt mit Platin ausgezeichnet.

OKAL Musterhaus Wuppertal Aussenansicht

Ab Mai 2015 werden alle schlüsselfertigen und malervorbereiteten Häuser von OKAL serienmäßig nach dem System der DGNB in Gold zertifiziert. Bauherren bekommen damit ein Qualitätssiegel zur Hand, das die Wertsubstanz und Zukunftsfähigkeit ihres Eigentums dokumentiert.

Preisgekrönte Musterhäuser: Eine Klasse für sich

Das 2016 eröffnete Musterhaus in Bad Vilbel wird mit dem renommierten „German Design Award Special 2017“ des Rats für Formgebung in der Kategorie „Architecture“ ausgezeichnet. Das Gebäude setze neue Maßstäbe bei Wohnkomfort, Architektur, technischer Ausstattung und Nachhaltigkeit, so die hochkarätig mit Experten aus Industrie, Forschung und Lehre besetzte Jury.

Okal AktivPlus Musterhaus in Bad Vilbel
Okal AktivPlus Musterhaus in Bad Vilbel
Foto: Hans-Rudolf Schulz

OKAL Geschäftsführer Wilfried Bolz nahm den Design Award in Frankfurt persönlich entgegen. (Foto: Markus Burgdorf)
OKAL Geschäftsführer Wilfried Bolz nahm den Design Award in Frankfurt persönlich entgegen. (Foto: Markus Burgdorf)

OKAL eröffnet 2016 in Poing, Offenburg, Schkeuditz bei Leipzig und Günzburg weitere attraktive Musterhäuser.

Das neue OKAL Musterhaus in Offenburg verfügt sogar über eine Tankstelle für Elektrofahrzeuge, die aus dem eigenen Hauskraftwerk mit kostenlosem Strom gespeist wird. (Foto: OKAL/Markus Burgdorf)
Das neue OKAL Musterhaus in Offenburg verfügt sogar über eine Tankstelle für Elektrofahrzeuge, die aus dem eigenen Hauskraftwerk mit kostenlosem Strom gespeist wird. (Foto: OKAL/Markus Burgdorf)

Als Sponsor des GreenTec Awards unterstützt OKAL Haus innovative Projekte im Umwelt- und Ressourcenschutz. Geschäftsführer und Nachhaltigkeitsexperte Wilfried Bolz ist als Jurymitglied dabei, als im Mai 2017 und 2018 die begehrten Auszeichnungen vergeben werden.

Die Preisträger, Juroren und Sponsoren beim GreenTec Award 2017. (Foto: GreenTec Awards)
Die Preisträger, Juroren und Sponsoren beim GreenTec Award 2017. (Foto: GreenTec Awards)

Eine neue Generation Musterhäuser wird gebaut: 2017 eröffnet OKAL jeweils ein Haus in Fellbach bei Stuttgart und Werder bei Berlin.

Das Musterhaus Werder hat - wie alle neuen Musterhäuser von OKAL - eine Elektrotankstelle für Elektrofahrzeuge vor der Tür.
Das Musterhaus Werder hat – wie alle neuen Musterhäuser von OKAL – eine Elektrotankstelle für Elektrofahrzeuge vor der Tür.

Die erheblichen Investitionen in neue Musterhäuser machen sich im großen Musterhaustest 2018 positiv bemerkbar. Von 17 getesteten Musterhäusern der Marke OKAL erhalten gleich 14 die begehrte Auszeichnung.

2018 wird im März das neue Musterhaus in Estenfeld eröffnet. Ein besonders anpassungsfähiges Haus mit Einliegerwohnung oder Home-Office und großer Dachterrasse.

OKAL Musterhaus Estenfeld (Foto: Hans-Rudolf Schulz)
OKAL Musterhaus Estenfeld
(Foto: Hans-Rudolf Schulz)

Im Juni folgt mit einem modernen Bungalow das neue Musterhaus in Stelle bei Hamburg. Im August das neue, großzügige Musterhaus in Langenhagen bei Hannover und später im Jahr noch eine moderne Stadtvilla in Fuldabrück.

Das neue Musterhaus von OKAL in Langenhagen passt sich den Lebensumständen der Bewohner an. Ob Einliegerwohnung oder Home-Office, hier wird Flexibilität groß geschrieben. (Foto OKAL/Markus Burgdorf)
Das neue Musterhaus von OKAL in Langenhagen passt sich den Lebensumständen der Bewohner an. Ob Einliegerwohnung oder Home-Office, hier wird Flexibilität groß geschrieben. (Foto OKAL/Markus Burgdorf)

Häuser von OKAL mit Einliegerwohnung sind jetzt besonders beliebt. Durch die zwei Wohneinheiten profitieren sie als KfW-Effizienzhaus 40 Plus gleich zweimal von der höchsten Förderungsstufe.

Am 1. März 2018 wird der Hersteller des schönsten Fertighauses im Rahmen des Events „DER GROSSE DEUTSCHE FERTIGHAUSPREIS“ mit dem „GOLDEN CUBE“ ausgezeichnet. Der Golden Cube Award ist einer der wichtigsten deutschen Fertighauspreise. Der OKAL-Entwurf Erbach schafft es auf dem Siegertreppchen nach ganz oben. In der Kategorie Smart Design hat das OKAL Kundenhaus den ersten Platz beim Golden Cube Award gewonnen.

OKAL hat beim großen Anbietercheck in der Juniausgabe 2018 des Magazins „Capital“ glänzend abgeschnitten: OKAL zählt zu den sieben Herstellern, denen die Redaktion nach einem umfangreichen Testverfahren mit unabhängigen Experten die Fünf-Sterne-Bestnote verliehen hat.

Energieeinsparpotenzial bei Neubauten erreicht

OKAL bietet schon heute Häuser an, die mit ihrer Solaranlage und dem Hauskraftwerk von E3/DC mehr Strom produzieren, als sie verbrauchen. Mit zukunftsorientierten Lüftungsheizungen ausgestattet, sind diese Häuser heute schon als Effizienzhaus 40 Plus klassifiziert und erhalten die höchste Förderung der KfW.

Das große Energieeinsparpotenzial liegt heute nicht mehr im Neubau. Zur Erreichung unserer Klimaziele müssen vor Allem Bestandsgebäude energetisch saniert werden. 64,2 Prozent der Wohngebäude in Deutschland sind ohne Anforderungen an den energetischen Wärmeschutz gebaut worden. Das bedeutet, dass hier weiter in Wärmedämmung und energieeffiziente Heizsysteme investiert werden muss. Eine energetische Sanierung bringt heute im Schnitt bereits 76 Prozent Energieeinsparung. Viele ältere OKAL Häuser wurden über den ok Bauservice bereits energetisch saniert, weitere werden folgen.

Setzt auf Nachhaltigkeit: OKAL Geschäftsführer Wilfried Bolz.
Setzt auf Nachhaltigkeit: OKAL Geschäftsführer Wilfried Bolz.

OKAL-Geschäftsführer Wilfried Bolz: „Unser Auftrag ist es, den Menschen ein echtes Zuhause zu geben. Ein Zuhause, auf das man stolz ist und in dem man sich von Anfang an wohlfühlt. Aber auch ein Zuhause, das mit den Ressourcen sparsam ist, das sich geänderten Lebenssituationen anpassen kann und das den Menschen, die es bauen ließen, ein gutes Gefühl gibt. Ein nachhaltiges Zuhause. So gehen wir mit OKAL in die Zukunft.“