Nachhaltiges Bauen und Wohnen als Aufgabe: OKAL arbeitet am Haus der Zukunft

(Simmern, 25. März 2013) Der Premium-Fertighausanbieter OKAL Haus aus Simmern hat mit der Technischen Universität Darmstadt und dem Fachschriften-Verlag  das Projekt „Green Concept“ gestartet. Studenten  des Fachbereichs Architektur der Universität Darmstadt entwerfen das Wohnhaus der Zukunft und arbeiten mit den Experten von OKAL und den Journalisten an Hauslösungen, die die Nachhaltigkeits-Kriterien erfüllen, tatsächlich wirtschaftlich sinnvoll und auch realisierbar sind.

Der Fertighausanbieter OKAL hat in seiner langen Geschichte bereits oft als erster Anbieter neue Ideen im Hausbau eingeführt, die man heute als nachhaltig bezeichnen würde. Bereits in den 70er Jahren gab es OKAL-Häuser mit Photovoltaik-Anlagen, früh setzte das Unternehmen auch auf alternative Heizungstechnologien wie zum Beispiel Erdwärme und Lüftungsheizungen, die fossile Brennstoffe einsparen.

Nachhaltigkeit hat das Unternehmen, welches Häuser zu großen Teilen schon seit Jahrzehnten aus nachwachsenden Rohstoffen baut, nun noch mehr in den Fokus der Weiterentwicklung von Hausideen gerückt. Dabei ist die Nachhaltigkeit nicht allein auf den eigentlichen Bau begrenzt, sondern zieht sich auch über die gesamte Nutzungsphase des Hauses.

„Nachhaltigkeit ist kein Modewort, auch wenn es in den letzten Jahren oft missbraucht wurde“, erklärt Thomas Sapper, Geschäftsführer von OKAL, „Nachhaltigkeit ist ein verantwortungsvoller Umgang mit unserem Planeten und den Menschen. Für uns als Hausbauunternehmen beginnt Nachhaltigkeit mit der Auswahl unserer Baustoffe, der Art wie wir produzieren, transportieren und bauen. Die Verantwortung hört für uns aber nicht mit dem erfolgreichen Ende des Bauprojekts auf. Wir denken auch an die Bewohner der Häuser und den Aufwand das Haus zu unterhalten.“

Nachhaltigkeit wird inzwischen auch nicht mehr rein ökologisch verstanden, sondern bezieht auch wirtschaftliche und soziale Aspekte mit ein. Das bedeutet, dass ein nachhaltiges Haus von heute mehrheitlich aus nachwachsenden und recyclingfähigen Materialien gebaut werden muss, ideal in die Infrastruktur passen sollte, die bestmögliche Energieeffizienz aufweist, den Bewohnern Komfort bis ins hohe Alter gewährt und auch bezahlbar sein muss.

Holzfertighäuser, wie OKAL sie baut, sind bereits eine gute Grundlage, da sie überwiegend aus nachwachsenden Rohstoffen gebaut werden. Holz speichert CO2 und wird nachhaltig bewirtschaftet. Durch die starke Dämmung und moderne Lüftungsheizungen sind die OKAL-Häuser von heute bereits im Standard als KfW-Effizienzhaus 55 eingestuft und brauchen nur noch eine Photovoltaik-Anlage, um als Effizienzhaus Plus mehr Energie zu erzeugen, als sie verbrauchen.

Die Studenten der TU Darmstadt stellen ihre ersten Ideen zum Haus der Zukunft vor.
Die Studenten der TU Darmstadt stellen ihre ersten Ideen zum Haus der Zukunft vor.

Den Studenten wurden im Rahmen des Projektes reale Aufgaben gestellt. Ein berufstätiges Paar mit Kinderwunsch  und eine Familie mit Kindern und Großeltern unter einem Dach möchten neu bauen. Die Entwürfe sollen bis April 2013 vorliegen und werden dann auf www.okal-green-concept.de präsentiert.

Erste Ideen wurden innerhalb des Projektes bereits im November gezeigt, bei einem zweiten Termin ging es dann um die Visualisierung und die Reaktionen und Anregungen des Projektteams. In einem dritten Treffen wurden die verschiedenen Vorschläge mit Detailplanung, Grundrissen und Hausmodellen vorgestellt. Jetzt sind es noch wenige Wochen, bis der Entwurf des nachhaltigen Zukunftshauses vorgestellt wird.

OKAL bezieht die zukünftigen Hausbewohner in die Planung ein

Auch zukünftige Bauherren können bei der Entwicklung des Zukunftshauses mitmachen, indem sie ihre Vorlieben anklicken und dabei sogar vielleicht ein Haus von OKAL gewinnen. Auf www.hausbau-gewinnspiel.de wird jede Woche eine Abstimmungsfrage gestellt, die man per Multiple-Choice ganz einfach beantworten kann. Die Frage wechselt wöchentlich, wer sich an mehr Umfragen beteiligt, hat auch größere Chancen, das Haus zu gewinnen. „Wir möchten mit den bis Dezember 2013 laufenden Umfragen möglichst viel über die Wünsche der Menschen erfahren“, so Stefan Meurer von OKAL, „deshalb gibt es nicht nur ein Haus in der Verlosung, sondern auch weitere attraktive Haupt- und Wochenpreise.“

 

Das Hausbauunternehmen OKAL wurde vor über 80 Jahren gegründet und blickt als einziger Fertighausanbieter in Deutschland auf einen Erfahrungsschatz aus über 85.000 gebauten Häusern zurück. Heute ist der Hauptsitz von OKAL in Simmern im Hunsrück. Das Unternehmen verfügt über ein flächendeckendes Netz von bundesweit über 30 Musterhaus-Zentren und Beratungsbüros.

 

Weitere Informationen:

OKAL Haus GmbH
Stefan Meurer
Telefon: (06761) 9673-762
Telefax: (06761) 9673-100
E-Mail: info@okal.de
Internet: www.okal.de

 

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